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        Werden Sie Bobo-Pate!

        Das Bobo-Phänomen ist eine Antwort auf das diffuse Fragerudiment, dass ich mir über die letzten Jahre zusammengebastelt habe. Eine konsistente Beschreibung, die — kurz gesagt — die Logik der Gentrifizierung einerseits als (gewolltes) Ergebnis einer den veränderten Produktionsverhältnissen angepassten großstädtischen Standortpolitik beschreibt. Andererseits, das sagt der Artikel nur implizit, ist die Konkurrenz der Bobos untereinander als Motiv für die zunehmenden sozialen Abgrenzungsstrategien zu sehen, die im Begriff der "kreativen Klasse" als Anspruch formuliert werden. (Die Rennaissance des Begriffs "Klasse" ist zweifellos kein Zufall.) Durch die unsichere materielle Situation vieler Bobos — das gilt im Übrigen nicht nur für Bobos, sondern für die meisten Menschen — wächst das Bedürfnis, die Konkurrenz (v.a. um Arbeit / Einkommen) so gut es geht, zu unterbinden. Es erklärt sich von selbst, dass das am besten gegenüber weniger privilegierten Menschen funktioniert.

        Einige persönliche (und, um ehrlich zu sein: verstörende) Erlebnisse der vergangenen Jahre lassen sich durch diese Überlegungen erklären. Feindselige Blicke, nicht-Grüßen, demonstratives Abwenden, oder, mein Favorit: jemand der, mir entgegenkommend, plötzlich in "meine Spur" wechselt. Ich hatte ja keine Ahnung, wie verzweifelt diese armen Menschen sind. Das sind Hilferufe.

        Daher mein Aufruf: Care-Pakete nach Boboville. Wir müssen endlich Verantwortung übernehmen und unseren Beitrag zur sozialen Ausgeglichenheit leisten. Jeder finanziell abgesicherte Bobo mehr ist ein arrogantes Arschloch weniger. Versprochen.

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        justin bieber love stories
        01.01.1970
        01:00
        justin bieber love stories

        Blog: wisski.com...

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