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        27.09.2008
        05:45

        Traurig! Aber wahr?

        Gestern Nacht war ich etwas länger weg (für einen Donnerstag), ich hatte ein wenig mehr getrunken (für einen Donnerstag). Es war ca. 00:30 und ich war schon fast zu Hause, da fiel mir dieser Zettel an einem Baum auf. Der Abend war nett, die Frau hübsch, ich war guter Dinge und ahnungslos, dass der Zettel eine Prophezeiung war. Ich neige ja dazu, Naivität überzubewerten. Auf den zweiten Blick deutet das auf Selbstüberschätzung hin, auch wenn ich das vehement bestreiten würde. Ich meine es doch nur gut, wa. Aber das hier war zu perfekt, vom Datum des ersten Treffens (vor drei Jahren!), über die heißbegehrten Liköre (wie hätte sie widerstehen können) bis zu der fehlenden Kontaktmöglichkeit. Schaurig traurig. Da ich selbst gerade alles richtig gemacht hatte, telepathierte ich ihm schnell die ganze Wahrheit und schwelgte in sozialromantischer Bierseligkeit bis nach Hause, als hätte ich einem Verkäufer eines Obdachlosenmagazins gerade die Rente gesichert. Der Morgen danach war relativ hektisch, ich hatte eine langfristige Deadline einzuhalten (daher war der Abend zuvor eigentlich nicht vernünftig, aber die Frau gefiel mir eben) und hielt diese mit einer Punktlandung ein. Hätte ich doch diesen Zettel, dieses Anti-Howto der Verführung, im Kopf gehabt als ich ihr eine Mail schrieb, dass mir der gestrige Abend gefallen hat und ich eine Zugabe wollte und ihr das, weil ich ihre Nummer noch nicht hatte, eben per Mail sagen musste (die Adresse hatte ich, wir sind Kollegen). Muss ich erwähnen, dass sie nicht geantwortet hat? Oh wir unseligen, feinfühligen, ach so kreativen Männer. Frauen wollen Likör, keinen Weichspüler. Oder stimmt das gar nicht, und wir neigen einfach nur dazu, an die Falschen zu schreiben? Nachtrag: Sie hat sich gemeldet, ich habe ihre Nummer. Ändert aber nix am Gesagten (dass Frauen in aller Regel nicht schriftlich betört werden wollen). Ich bin halt nur noch nicht so weit wie er, immerhin lag kein halbes Jahr dazwischen.

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