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        19.08.2008
        13:17

        Wer zuletzt lacht, denkt am längsten.

        Statt meinen Geburtstag auf der Hoppetosse ausklingen zu lassen, zog es mich an ein Lagerfeuer, das auf einem Hundeauslaufplatz den Geburtstag eines alten Kumpels erleuchtete. Es waren die spärlichen Reste unserer alten Löwenmeute versammelt (früher konnten wir vom 14.8. bis zum 17.8. durchfeiern). Auch wenn sich viel verändert hat und es nicht immer leicht ist, für beide Seiten, kann und will ich mich nicht komplett zurück ziehen.
        Es war auch ganz witzig, und ab einem gewissen Pegel war es dann fast wie früher, fast, denn immer wieder gab es Situationen, in denen deutlich wurde, dass die Zeit nicht stehen geblieben ist. Ich möchte das nicht weiter ausführen, nur so viel: Ich mag sie so wie sie sind. Tragischerweise wird es vor allem dann unbehaglich, wenn sie sich (mir zuliebe) verstellen.
        Hängen geblieben (ups, scheiß Freud) ist vor allem diese Situation: Im Laufe des Abends wurde die Konversation zwischen den Geschlechtern zunehmend expliziter. Ein Mädchen, das nicht den Eindruck erweckte, dass ihm das missfiel, "empörte" sich, dass es in der Runde wohl nur zwei Männer gebe, die beim Anblick einer nackten Frau nicht sofort ihr Großhirn abschalten. Einer davon war ich. Ich fragte daraufhin, ob das jetzt ein Kompliment oder eine Beleidigung sein sollte, was die Gruppe mit schallendem Gelächter und der Alpha mit einem High-Five quittierte. Ich ließ mir nichts anmerken, war aber doch verunsichert. Nicht nur, dass die Frage offen blieb. Deutlich schlimmer war, dass alle anderen die Antwort zu kennen schienen.